Die chinesische Kräuterformel Backmotion ist sehr gut geeignet für die Anwendung bei Tieren mit Hinterlaüfe- und Rückenschmerzen.

Sie können die Formel bestellen auf: www.naturheilkunde-bei-tieren.de: Hinterlaüfe und Rücken.



HINTERLÄUFE UND RÜCKEN

Backmotion ist eine chinesische Kräuterformel, die speziell für alle Gelenke der Hinterläufe und des Rückens entwickelt wurde. Sie ist entzündungshemmend, schmerzlindernd und wirkt Arthrosebildung in angegriffenen Gelenken entgegen. Man kann es sehr gut anwenden bei Knieproblemen, Hüftdysplasie und Rückenproblemen. Auch für ältere Hunde mit steifen Gliedmaßen und Schwierigkeiten beim Aufstehen ist Backmotion sehr geeignet.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass bei richtiger Anwendung fast 90 % der behandelten Tiere mit Rheuma oder Arthrose am Rücken, Hüfte (Hüftdysplasie), an den Knien oder Hinterläufen, positiv auf Backmotion reagieren.

Backmotion ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb kann sie notfalls langfristig gegeben werden. Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!

Indikationen: Rheuma, Arthrose (Knochenwucherung), steifer und schmerzhafter Rücken, Hüftprobleme, Kniedysplasie, Hüftdysplasie, Kreuzlähmung, Bandscheibenvorfall, post-traumatische Schmerzen, chirurgische Eingriffe oder Knochenbrüche.


HÜFTDYSPLASIE (HD)

Hüftdysplasie ist eine Erkrankung des Hüftgelenks, bei der die Gelenkpfanne nicht tief genug ist und es zu einer Fehlbildung des Oberschenkelkopfes kommen kann. Infolgedessen entsteht ein Spielraum im Hüftgelenk, wodurch sehr schmerzhafte Knochenwucherungen entstehen können. Die Schmerzen und Knochenwucherungen kann man mit der chinesischen Kräuterformel Backmotion erfolgreich behandeln. Dadurch kann sich ihr Haustier größtenteils wieder normal bewegen. HD kommt häufig bei Hunden, jedoch eher selten bei Katzen vor. Am häufigsten sind Maine-Coon-Katzen betroffen.

Backmotion ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb kann es notfalls langfristig gegeben werden.
Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!

Etwa 70 % der Hunden und Katzen mit Hüftdysplasie reagieren positiv auf Backmotion.

Indikationen: Hüftdysplasie (HD), Arthrose (Knochenwucherung), Schwierigkeiten beim Aufstehen, Schmerzen beim Laufen.

Was ist Hüftdysplasie (HD)?

Hüftdysplasie ist, wie es der Name schon sagt, eine Erkrankung von einem oder beiden Hüftgelenken. Oben sehen Sie ein Röntgenbild von zwei Hüftgelenken. Die Entwicklung der Hüftgelenke verläuft manchmal bei jungen aufwachsenden Hunden (seltener Katzen) nicht normal. Dadurch entsteht eine Deformation der Gelenke.

Mögliche Ursachen

Hüftdysplasie (HD) wird meistens durch eine Kombination von erblichen Faktoren und äußeren Einflüssen verursacht. Hüftdysplasie ist eine erblich bedingte Abweichung. Durch äußere Einflüsse wie Wachstumsgeschwindigkeit, Körpergewicht, Bewegung, Muskelentwicklung, Nahrungsergänzungen und Futter kann sie sowohl positiv wie negativ beeinflusst werden. Hunde oder Katzen, die keine Veranlagung für HD haben, können durch äußere Einflüssen eine deformierte Hüfte bekommen. Bei einem Haustier hingegen, das erblich vorbelastet ist, kann man das Hüftgelenk durch positive äußere Faktoren unterstützen, damit die Fehlbildung weniger ausgeprägt sein wird. Daher können sich, durch Unterschiede während des Aufwachsens bei Hunden oder Katzen mit der gleichen erblichen Veranlagung, die Hüftgelenke unterschiedlich entwickeln. Hüftdysplasie kommt hauptsächlich bei Hunden großer und mittelgroßer Rassen vor. Manchmal sind aber auch kleinere Hunde oder andere Haustiere davon betroffen. Hüftdysplasie gibt es sowohl bei Rassehunden als auch bei Mischlingen. Bei Wildtieren tritt die Hüftdysplasie ebenfalls wiederholt auf. Daher können sich, durch Unterschiede während des Aufwachsens bei Hunden oder Katzen mit der gleichen erblichen Veranlagung, die Hüftgelenke unterschiedlich entwickeln. Hüftdysplasie kommt hauptsächlich bei Hunden großer und mittelgroßer Rassen vor. Manchmal sind aber auch kleinere Hunde oder andere Haustiere davon betroffen. Hüftdysplasie gibt es sowohl bei Rassehunden als auch bei Mischlingen. Bei Wildtieren tritt die Hüftdysplasie ebenfalls wiederholt auf.

Wie kann ein Hüftgelenk aussehen?

Ein gut geformtes Hüftgelenk besteht aus einem glatten, runden Oberschenkelkopf, der sich in der tiefen Gelenkpfanne des Beckens drehen kann. Der Oberschenkelkopf wird durch eine stabile Gelenkkapsel und der umliegenden Muskulatur in seiner Position gehalten. Haustiere, die während ihres Wachstums ausreichend Bewegung bekommen, werden weniger häufig Probleme mit Hüftdysplasie haben, da die Muskulatur und die Kapsel straffer sind. Somit wird der Kopf besser in der Pfanne festgehalten.
Da der Oberschenkelkopf in der Gelenkpfanne drehbar ist, kann sich Ihr Hund oder Ihre Katze fortbewegen. Darum ist es wichtig, dass der Kopf gut an die Pfanne anschließt. Dies ist nicht nur für das normale Funktionieren des Gelenks, sondern auch für eine gesunde Entwicklung des Gelenkes junger, aufwachsender Hunde notwendig.

Bei einem Hund/ Katze können sich folgende Hüftgelenke bilden.

hueftgelenksdysplasie

Abb. 1: Der Oberschenkelkopf (a) schließt gut an die Gelenkpfanne (b) an.

oberschenkelkopf

Abb. 2: Schlechter Anschluss zwischen Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne.

gelenkpfanne

Abb. 3: Ein flacher Kopf mit einem schlechten Anschluss in einer untiefen Pfanne.

flacherkopf

Abb. 4: Der Kopf schließt nur mäßig an die Gelenkpfanne an. Man sieht Knochenwucherungen (schwarz) um den Kopf und um die Pfanne.

Knochenwucherungen


Symptome

Hunde oder Katzen mit einer Hüftdysplasie können durch ihre Krankheit starke Behinderungen erfahren.
In den meisten Fällen entstehen diese in einem Alter von etwa 8 Monaten und schreiten immer mehr fort. Durch die Knochenwucherungen kann die Krankheit sehr schmerzhaft sein.

Die Symptome sind:
Fehlbildungen der Hüftgelenke können, wenn sie erstmal vorhanden sind, nicht mehr behoben werden. Eine Behandlung wird sich dann auch gegen weitere Knochenwucherungen und Schmerzen richten, sowie die Muskulatur und die Sehnen unterstützen.

So können Sie Ihrem Haustier helfen:



BANDSCHEIBENVORFALL ("DACKELLÄHME")

Die Wirbelsäule besteht aus knöchernen Wirbeln. Zwischen zwei Wirbeln liegt jeweils eine Bandscheibe. Die Bandscheiben funktionieren wie eine Art Stoßdämpfer und verleihen der Wirbelsäule außerdem eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten. Eine Bandscheibe besteht aus einem festen äußeren Ring und einer gallertartigen Masse im Inneren.

Bei einem Bandscheibenvorfall kann der äußere Ring den Druck nicht mehr standhalten und der innere Teil wölbt sich nach außen. Dadurch werden die in dem entsprechenden Gebiet laufenden Nerven eingeklemmt. Ein schwerer Bandscheibenvorfall kann deshalb zu Lähmungen oder sogar zu einer Querschnittslähmung (durch Schädigung des Rückenmarks) führen. Der Hund kann unwillkürlich Urin und/oder Kot verlieren. Dies ist ein Notfall: der Hund muss sofort operiert werden!
Obwohl manchmal das Wort "Dackellähme" benutzt wird, kommt der Bandscheibenvorfall gewiss nicht nur bei Dackeln vor!

Bei Katzen kommt ein Bandscheibenvorfall seltener vor als beim Hund.

Symptome

Ihr Tier hat Schmerzen: es bewegt sich ungern, macht einen steifen Eindruck, mag nicht berührt werden und geht mit einem gekrümmten Rücken. Manchmal sind die Schmerzen so stark, dass der Hund schon schreit wenn er gestreichelt wird oder sogar schnappt. Die Muskulatur ist verspannt.

Behandlung

Wichtig ist jetzt, dass der Hund sich einige Wochen nur sehr wenig bewegt: Treppensteigen, wilde Spiele und lange Spaziergängen sollten unterlassen werden. Nach dem akuten Stadium entlastet schwimmen den Rücken und stärkt die Muskulatur. Falls der Hund Übergewicht hat sollte er abnehmen. Auch Physiotherapie ist sehr hilfreich.

Ein Bandscheibenvorfall im hinteren Rückenbereich kann man mit der chinesischen Kräuterformel Backmotion behandeln. Für Bandscheibenvorfälle im Nackenbereich wird erfolgreich die Frontmotionformel angewandt. Es ist wichtig, hier einen Unterschied zu machen! Lassen Sie von Ihrem Tierarzt die richtige Diagnose mittels einer Röntgenaufnahme, CT oder MRT stellen.

Backmotion bzw. Frontmotion sind sehr gute Alternativen zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb können sie notfalls langfristig gegeben werden.

Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!



SPONDYLOSE

Unter Spondylose (Spondylosis deformans) versteht man eine allmähliche Versteifung der Wirbelsäule durch degenerative Veränderungen der Wirbeln. Dieses Krankheitsbild entsteht, weil durch Verschleiß der Gelenkbänder und Bandscheiben (die flexiblen Teile der Wirbelsäule) ein Elastizitätsverlust stattfindet. Der Körper versucht dies durch Bildung von Spondylophyten (knöcherne Auswüchse an den Wirbelkörpern) auszugleichen. Die starren Spondylophyten verbinden dann, wie kleine Brücken, zwei oder mehrere Wirbel, wodurch die Wirbelsäule an Elastizität einbüßt. Je mehr Wirbel hiervon betroffen sind, je steifer wird Ihr Hund/ Katze sein. Das Springen fällt ihm schwer. Da es Schmerzen hat, bleibt es am liebsten in seinem Korb liegen, oder es geht womöglich mit einem hohen, gekrümmten Rücken. Man sieht auch häufig, dass ein Hund/ Katze anfängt zu lahmen.

Spondylose wird in erster Instanz mit der Formel Rejoint behandelt. Abhängig vom Schweregrad der Erkrankung kann sie bei Spondylose im Rückenbereich mit Backmotion kombiniert werden. Bei Spondylose im Nackenbereich wird sie mit Frontmotion kombiniert.

Diese Methode ist eine sehr gute Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb können sie notfalls langfristig gegeben werden.
Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!


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